Airport-News
 

Neues vom Flughafen
Airport news


22.05.2024 / 17:00 Uhr         

Discover Airlines startet ab dem 1.8.2024 vom Berlin Interkontinental Airport


Mehr dazu in Kürze...


Discover Airlines plant zunächst zwei Airbus A320 an unserem Airport zu stationieren und will damit ab 1.8.2024 Flüge zu klassischen Urlaubsdestinationen aufnehmen



20.05.2024 / 21:00 Uhr        


German Airways in Zukunft regelmäßig an unserem Flughafen zu sehen


Wie heute bekannt wurde, wird German Airways künftig regelmäßig Flüge von unserem Flughafen aus durchführen. Der Flug von KLM am frühen Abend wird demnach nicht von KLM selbst sondern im Wetlease mit einem Embraer 190 Regionaljet von German Airways durchgeführt. Hintergrund ist dem Vernehmen nach ein akuter Pilotenmangel beim niederländischen Flagcarrier. Zusätzlich hat sich German Airways noch einen weiteren Auftrag gesichert. Demnach bietet B&B Touristik Potsdam im Vollcharter saisonal jeden Donnerstag vom 1.5.2024 bis 31.10.24 Pauchalreiseflüge nach
Vágar auf der Hochseeinsel Färöer im Nordatlantik an. Außerdem geht es im gleichen Zeitraum immer am Dienstag und Samstag nach Harstad/Narvik in Norwegen, von wo aus verschiedene Fjorde und die beliebten Lofoten einen Katzensprung entfernt sind, an. Diese Charterflüge werden alle ebenfalls von German Airways mit einem Embraer 190 Regionaljet durchgeführt. Bei einem Erfolg des Angebotes in dieser Saison soll es die Flüge auch in den kommenden Sommern wieder geben.


German Airways fliegt für KLM im Wetlease mit Embraer 190 nach Amsterdam und für B&B Touristik Potsdam saisonal im Sommer auf die Färöer und nach Harstad/Narvik auf die norwegischen Lofoten



15.05.2024 / 21:00 Uhr         

UNIQ-Maintenance liefert mehrere Flugzeuge aus


Anfang dieser Woche war bei UNIQ-Maintenance wieder Auslieferungstag. Insgesamt fünf Flugzeuge konnte das Unternehmen an ihre Besitzer übergeben. Neben einer neu lackierten und überholten Dornier 328 für Interfly und einem Embraer 190 von German Airways, der zu einem D-Check bei UNIQ-Maintenance war, wurden drei Flugzeuge der Air Icona Group ausgeliefert. Die neue Unternehmenstochter Air Melbourne erhielt ihren dritten Langstreckenjet, einen Airbus A330-200. Da das Fluggerät längere Zeit geparkt war, musste ebenfalls ein D-Check durchgeführt werden. Außerdem erhielt das Flugzeug eine komplett neue Lackierung und eine komplett neue Innenausstattung. "Nur" neu lackiert wurde hingegen eine gebraucht erworbene Boeing 717 für Air Melbourne Express, die künftig auf regionalen Flugrouten auf dem australischen Kontinent zum Einsatz kommen wird. Frisch lackiert kommt jetzt ein Airbus von Wingjet daher. Das Fluggerät erhielt eine Sonderlackierung, mit dem die Airline Werbung für die Luftfahrtallianz UNIQ macht. Der Airbus A330-200 für Air Melbourne und der Airbus A320 für Wingjet wurden als Werbemaßnahme zudem kostenlo
s mit dem SKY-LAN® 2.0 Onboard-Internet-System von UNIQ-Maintenance ausgestattet.


Air Melbourne erhielt einen Airbus A330-200 von UNIQ-Maintenance


Die Tochterairline Air Melbourne Express konnte eine Boeing 717 übernehmen


UNIQ-Member Wingjet Airlines erhielt einen Airbus A320 in UNIQ-Sonderlackierung




10.05.2024 / 20:30 Uhr         


A.C.I Cargoair fliegt mit ATR 72-500F nach Köln / Bonn und München


A.C.I. Cargoair, die Frachtfluggesellschaft der UNIQ-Alliance, betreibt an unserem Flughafen einen großen Cargo-Hub. Insgesamt 17 Frachtflugzeuge hat A.C.I. allein an unserem Flughafen stationiert. Künftig zählt zu dieser Flottte auch eine ATR 72-500, die auf den regionalen Direktverbindungen nach Köln / Bonn und nach München eingesetzt werden soll. Die neu stationierte ATR 72.500 ist übrigens bereits die dritte in der Gesamtflotte der A.C.I. - zwei weitere Exemplare sind am Flughafen Paris - Versailles stationiert.



A.C.I. Cargoair hat jetzt eine ATR 72-500 an unserem Airport stationiert und bedient damit Frachtflüge nach Köln / Bonn und nach München




03.05.2024 / 07:30 Uhr         

Xplore Airways erhält dritte Boeing 787-9 und legt neue Karibikflüge auf


Heute hat Xplore Airways seine vierte werksneue Boeing 787-9 übernommen. Neben den beiden Boeing 787-8 und den drei 787-9, die bereits in der Flotte von Xplore Airways sind, ist das nun bereits der 6. Dreamliner bei dem jungen Ferienflieger der Avicon Group. Mit der wachsenden Langstreckenflotte bietet Xplore Airways demnächst auch ein erweitertes Streckenportfolio an. Sobald das Flugzeug den letzten Schliff bei UNIQ Maintenance erhalten hat, geht es auf Reise mit Passagieren an Bord. Wie die Airline mitgeteilt hat, werden dann drei weitere Destinationen, allesamt in der Karibik, neu aufgenommen. Nach San José in Costa Rica geht es immer Dienstag, Donnerstag und Samstag. Am Montag und Freitag geht es nach Bridgetown auf Barbados und Mittwoch und Sonntag wird St. John´s angeflogen, die Hauptstadt von Antigua und Barbuda. "Mit den neuen Flugzielen erweitert Xplore sein Angebot um ganzjährige Traumziele", so Airport-Sprecher Dr. Rüdiger Vogelsang.


In den kommenden Tagen erwartet Xplore Airways bereits seine vierte Boeing 787-9 Dreamliner und legt dann drei Karibikziele neu auf




27.04.2024 / 14:00 Uhr         


Parkhaus P 5 wurde heute erweitert und saniert wieder eröffnet

4 Millionen Euro hat die FBI-Group am Standort Berlin Interkontinental in die Parkraumbewirtschaftung investiert. Konkret geht es um das Parkaus P 5, das in den letzten Monaten erweitert und kernsaniert wurde und heute pünktlich zum Beginn der Hochsaison wieder erföffnet werden konnte. Das Parkhaus wurde um eine Etage aufgestockt und bietet nun auf insgesamt 8 Stockwerken 1.340 Stellplätze im sogenannten "Budgetparken" an. Komplett erneuert wurde die Glasfassade, die sich nun in einem edlen Anthrazit präsentiert und in Richtung Vorfeld mit dem Schriftzug "Flughafen Berlin Interkontinental" versehen wurde.


Das Parkhaus P 5 in unmittelbarer Nähe zum Terminalgebäude wurde um eine Etage aufgestockt und kernsaniert. Das Gebäude bietet künftig 1.340 Stellplätze für das sogenannte "Budgetparken" an.




26.04.2024 / 13:00 Uhr          

Interfly: Neue Büros, Ausbau der Flotte und des Regionalstreckennetzes


Homecarrier Interfly hat heute seinen neuen Unternehmenssitz im sog. Aviation-Tower unweit des Hauptterminals bezogen. Die Außenanlagen sind zwar noch nicht ganz fertig gestellt, aber im Gebäude regt sich schon so einiges. Neben Interfly hat übrigens auch der Frachtflieger Avancor im Aviation-Tower seinen Unternehmenssitz.

Interfly hat aber noch mehr vor, wie Dr. Mariette Waldner, vormals CEO unseres Flughafens und neue Chefin bei Interfly, heute auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben hat. So soll die Flotte bereits in den kommenden Wochen ausgebaut werden. Neben den beiden im Einsatz befindlichen Dornier 328 mit jeweils 33 Sitzplätzen sollen demnach zwei ATR 42-300 mit jeweils 50 Sitzplätzen zur Flotte stoßen. "Wir hätten gerne unsere Flotte einheitlich mit Dornier 328 betrieben. Aber es ist aktuell sehr schwer auf dem Gebrauchtmarkt diesen Flugzeugtypen zu erwerben. Wir haben bereits mehrere Versuche unternommen, was uns auch schon viel Geld gekostet hat, und sind leider zu keinem Abschluss gekommen. Deshalb haben wir uns nun auf die ATR 42 fokussiert. Wir werden diese auf den nachfragestarken Strecken nach Karlsruhe, Bozen, Klagenfurt und Saarbrücken zum Einsatz bringen", so Dr. Waldner.

Neue Ziele mit den bisherigen Flugzeugen

Die bereits bisher eingesetzten beiden Dornier werden dann auf neuen Strecken betrieben, die Dr. Waldner ebenfalls bekannt gab. So geht es künftig dreimal täglich nach Friedrichshafen in die Vierländerregion am Bodensee, zweimal täglich nach Memmingen im Allgäu, täglich einmal nach Antwerpen in Belgien, fünfmal wöchentlich nach Bordeaux in Südfrankreich, viermal wöchentlich nach Eindhoven in den Niederlanden, dreimal wöchentlich nach Aalborg und jeweils zweimal wöchentlich saisonal im Sommer nach Sylt und im Winter nach Grenoble - Isere in den französichen Alpen. Insbesondere die Flüge nach Friedrichshafen seien sehr vielversprechend, so Dr. Waldner. Lufthansa habe kürzlich die Zubringerflüge von Friedrichshafen nach Frankfurt gestrichen und der Bodensee-Airport steht nun ohne Zugang zu einem innerdeutschen Drehkreuz da. Mit den neuen Direktflügen nach Berlin Interkontinental sei zumindest der Zugang zu einem interkontinentalen Drehkreuz wieder hergestellt, wenngleich Interfly (noch) keine Codeshare-Abkommen mit anderen Airlines unterhält. "Da arbeiten wir aber gerade daran", so Dr. Waldner. Alle neuen Flüge sind seit heute buchbar und starten zum 1.7.2024.



Interfly hat nun ihren neuen Unternehmenssitz im Aviation-Tower am Flughafen bezogen und hat für diesen Sommer noch große Pläne



22.04.2024 / 12:00 Uhr         


Flugplan News: China Airlines kommt - Codeshare von XPlore und Air Icona


Air Icona ist UNIQ Mitglied. Die Airline bedient ab Berlin Interkontinental tägliche Flüge zu Ihrem Drehkreuz nach Sharm al Icona. Nach dem Markteintritt der Xplore Airways haben beide Airlines nun ein Codeshare-Abkommen geschlossen. Xplore Airways ist zwar Teil der Avicon Group aber selbst kein Mitglied der UNIQ. Um die Konnektivität zwischen den beiden Airlines dennoch sicherzustellen und attraktive Umsteigeverbindungen anbieten zu können, sei das Codeshare-Abkommen sehr vorteilhaft. So ergriff Air Icona die Initiative. Auch Xplore Airways war von diesem Angebot überzeugt und hat die entsprechenden Verträge inzwischen unterschrieben, so dass das Abkommen bereits zum 24.04.2024 greift und dann alle Flüge mit einem Ticket buchbar sind. Und auch das Gepäck wird beim Umstieg automatisch weitergeleitet. Um den erwarteten Zuwachs an Passagieren stemmen zu können, setzt Air Icona übrigens ab sofort eine Boeing 777-300ER auf der Strecke nach Sharm al Icona ein.

Ebenfalls neu ist eine Verbindung von China Airlines nach Taipeh in Taiwan. Der Flagcarrier der Republik China, so der offizielle Name Taiwans, fliegt die Route täglich außer Mittwoch und Sonntag mit einem Airbus A330-300, der bei China Airlines über 307 Sitzplätze verfügt. "Mit dem neuen Flugangebot von China Airlines, das am 1.6.2024 starten wird, schließt sich eine Lücke in unserem Flugplan in Richtung Fernost. Wir freuen uns sehr über das neue Engagement der Skyteam-Airline", so Flughafen CEO Dr. Manuel Balke.


China Airlines startet am 12.06.2024 Flüge zwischen Taiwan und Berlin - geflogen wird mit einem Airbus A330-300


Air Icona stellt das Fluggerät auf der Route von Sharm al Icona nach Berlin Interkontinental um und bedient diese künftig mit einer Boeing 777-300ER, die deutlich mehr Sitzplätze bietet, als der bisher zum Einsatz gekommene Airbus A330-200




06.04.3024 / 19:30 Uhr         


FLYT eröffnet Technikbetrieb an unserem Airport - Technik-City damit fertig

FLYT ist eine deutsche Fluggesellschaft mit Sitz an unserem Airport. Die Airline wurde 2009 als "Teamjet" gegründet und 2024 in FLYT umbenannt. FLYT führt Charterflüge im Geschäftsflugverkehr durch. Darüber hinaus transportiert sie im Auftrag der Deutschen Stiftung Organtransplantation Organe zu den Transplantationszentren innerhalb Europas. Außerdem führt FLYT saisonal im Sommer Flüge nach Helgoland-Düne und Heringsdorf / Usedom durch. Die Fluggesellschaft hat nun einen eigenen Technikbetrieb an unserem Flughafen eröffnet. Auch die Flugleitung der Airline ist in dem Gebäude untergebracht. Damit gibt es nun neben dem neuen Hangar von FLYT noch die Technikbetiebe von Lufthansa, Interfly und UNIQ Maintenance. Mit diesen insgesamt vier Hangars im Ostbereich des Flughafens ist der Ausbau der sog. Technik-City vorerst laut Planfeststellungsverfahren abgeschlossen. Neben der Passage-City, der Cargo-City und dem Bereich der Flugbereitschaft ist die Technik-City der vierte große Bereich auf dem Flughafengelände, der nun fertiggestellt wurde. Übrigens: Im Sicherheitsbereich des Airports verkehren regelmäßig Shuttlebusse, damit die Angestellten in die jeweiligen Bereiche gelangen können.


Der neue Hangar von FLYT rundet die Technik-City im Ostteil des Airports ab


Mit insgesamt vier Technikhangars bietet die Technik-City an unserem Airport eine Vielzahl von qualifizierten Arbeitsplätzen


Im Luftbild lässt sich die Dimension des gesamten Technikbereiches an unserem Flughafen gut erkennen



01.04.3024 / 10:30 Uhr         

Kein Aprilscherz: Air Mauritius nimmt Flüge nach Berlin Interkontinental auf

Air Mauritius ist die nationale Fluggesellschaft der Republik Mauritius mit Sitz in Port Louis und Basis auf dem Flughafen Mauritius. Die Airline hat nun angekündigt, ab dem 1. Mai 2024 Flüge zwischen Port Louis und Berlin Interkontinental aufzunehmen. Geflogen werden soll mit Airbus A350-900, die bei Air Mauritius über 326 Sitzplätze verfügen. Flugtage sind vorerst immer am Dienstag und am Samstag. "Bei einem Erfolg der Strecke, wovon wir aber ausgehen, könnte es in Zukunft noch eine dritte wöchentliche Rotation geben", so ein Sprecher von Air Mauritius. Flughafen-Sprecher Dr. Rüdiger Vogelsang freut sich über den Neuzugang: "Dass Air Mauritius künftig unseren Flughafen anfliegt, ist schon eine kleine Sensation und das Ergebnis von vielen vertrauensvollen Gespächen." Früher flog Air Mauritius bereits Frankfurt und München an. Seit der Corona-Pandemie gab es keine Direktverbindungen nach Deutschland mehr. Mit  Berlin Interkontinental wagt die Airline nun einen Neustart in Richtung Deutschland.



Dreimal wöchentlich wird Air Mauritius ab dem 1.5.2024 Direktflüge mit Airbus A350-900 zwischen Berlin Interkontinental und Port Louis auf Mauritius anbieten




30.03.3024 / 08:30 Uhr         


Der Sommerflugplan 2024 bringt neue Flüge und Flugziele

"2024 könnte ein neues Rekordjahr für unseren Flughafen bringen", so Flughafen-CEO Dr. Manuael Balke. Noch nie seien so viele Destinationen im Flugplan aufgeführt gewesen, wie im kommenden Sommer, so der neue Chef des Flughafens Berlin Interkontinental. Und auch die Zahl der angemeldeten Flugbewegungen spreche dafür, dass 2024 ein besonders erfolgreiches Jahr für den Flughafen werde. "Für unsere Passagiere bedeutet das eine noch nie dagewesene Auswahl an Reisezielen im kommenden Sommerflugplan, der am Ostersonntag beginnt", freut sich Balke.

Mehr Helgoland - neu nach Usedom

Neu ist das Angebot von FLYT. Die Airline bedient im Sommer neben ihrem Stammangebot Helgoland erstmals auch Heringsdorf auf der Insel Usedom. Bisher flog FLYT am Wochenende nach Helgoland. Künftig gibt es sieben wöchentliche Abflüge zur einzigen deutschen Hochseeinsel. Das neue Angebot nach Usedom wird sechmal pro Woche geflogen.

Neue Flüge in Europa, nach Afrika, Asien und nach New York

Täglich geht es künftig neu nach Billund in Dänemark. Geflogen wird mit Dornier 328 Jets der Sun Air of Scandinavia im Auftrag von British Airways. Nîmes in Frankreich sowie der Flughafen Paris - Versailles werden künftig durch Lufthansa angeflogen. Nach Nîmes geht es einmal pro Tag, nach Paris - Versailles sogar zweimal täglich. Nach La Palma auf den Kanaren fliegt Smilejet künftig dreimal wöchentlich. Smilejet startet ebenfalls neu tägliche Flüge nach Sharm al Icona sowie je zwei wöchentliche Flüge nach Djerba und Enfidha in Tunesien. Und Jetblue erhöht seine Frequenz bei den Flügen nach New York. Statt viermal wöchentlich geht es nun täglich an den Big Apple.

Ab 1.5.2024 noch mehr Flugangebote

Einige Airlines starten neue Angebote auch erst später im Verlauf des neuen Sommerflugplanes. Interfly nimmt zum 1.5.2024 drei tägliche Verbindungen nach Friedrichshafen am Bodensee auf. Außerdem bedient die berliner Regionalairline neu Bordeaux in Südfrankreich fünfmal pro Woche und Sylt saisonal im Sommer zweimal wöchentlich. Alle Flüge werden mit Dornier 328 durchgeführt. Ebenfalls am 1.5.2024 nimmt ITA Airways bis zu zwei tägliche Flüge nach Rom - Fiumicino auf. Und zum gleichen Datum startet MIAT Mongolian Airlines drei wöchentliche Flüge in die mongloische Hauptstadt
Ulaanbaatar.

"Da ist für jeden etwas dabei. Mit unserer großen Anzahl an internationalen und interkontinentalen Verbindungen sind wir der Interkont-Airport der Hauptstadt und ganz Ostdeutschlands sowie darüber hinaus", so Airport-CEO Dr. Manuel Balke. Zu über 200 Flugzielen komme man mit Direktflügen ohne umsteigen zu müssen. Die meisten Flughäfen der Welt sind mit einmal umsteigen ab Berlin Interkontinental zu erreichen. Damit spiele man in einer Liga mit den Flughäfen in Frankfurt und München, ist Balke überzeugt.




24.03.3024 / 20:30 Uhr         

Die Avicon Group stellt sich neu auf - wir fragen bei Dr. Axel Wieland nach

Wie heute bekannt wurde, wird die erst kürzlich erworbene Fluggesellschaft Connex Airways umbenannt. Künftig soll die Airline unter dem Markennamen Xplore agieren. Was steckt dahiner? Wir haben beim Vorstandsvorsitzenden der Avicon Group, Dr. Axel Wieland, nachgefragt.

Red: Herr Dr. Wieland, Sie agieren sehr schnell. Gerade ist die Connex Airways in den Besitz der Avicon Group übergegangen, schon ändern Sie den Markenauftritt.

Dr. Wieland: Ja in der Tat. Wir haben schnell gehandelt. Das war aber auch notwendig. Wir wollen mit der Airline Geld verdienen und unser Angebotsspektrum ausweiten. Mit Alpic Airlines und Avicon hat unser Konzern bereits zwei Fluggesellschaften, die über ein Hubkonzept Städteverbindungen anbieten. Hinzu kommt noch Excellent Air, die als Charterfluggesellschaft eher im Business-Segment unterwegs ist. Was uns gefehlt hat, war eine klassische Ferienfluggesellschaft. Diesen Markt wollen wir nicht unseren Wettbewerbern überlassen. Daher haben wir beschlossen, Connex Airways zu erwerben und zu einer klassischen Ferienfluggesellschaft umzubauen.

Red: Musste dazu ein neuer Name so schnell her? Was war an Connex Airways nicht in Ordnung?


Dr. Wieland: Connex Airways war wie Avicon eine Fluggesellschaft, die Städteverbindungen geflogen ist. Entsprechend war auch der Marktauftritt. Klare Farbgebung, klare Schrift. Alles ein bisschen kühl gehalten. Und dazu kam ja noch, dass Connex Airways auch noch eine Frachtsparte betrieben hat. Die haben wir aber sofort weiter verkauft. Dieser Unternehmensteil agiert jetzt als Avancor Cargoairlines unabhängig von uns. Und Connex Airways haben wir nun eine neue Farbgebung und einen neuen Namen verpasst, der viel besser zu einer Ferienfluggesellschaft passt. Xplore heißt so viel wie "entdecken, erkunden". Das macht Lust auf neue Reiseziele und auf Urlaub.

Red: Sie haben sich bei Xplore gegen ein Hubkonzept entschieden. Warum?

Dr. Wieland: Ja das ist richtig. Wir haben in Zusammenarbeit mit der FBI-Group überlegt, dass es sinnvoll ist, auch Märkte zu bedienen, bei denen das Angebot nicht so stark ist, wie am Flughafen Berlin Interkontinental. Daher fliegen wir die Urlaubslangstrecke derzeit vom FBI aus. Kurz- und Mittelstrecken bedienen wir aber auch von Augsburg, Trier, La Venturina und Locarno-Cannobio. Dort mit entsprechend kleinerem Fluggerät.

Red: Apropos Fluggerät... Gibts schon News zur Flottenplanung?

Dr. Wieland: Wir wollen die Flotte von Xplore vorsichtig entwickeln. Für uns ist der Betrieb einer Ferienfluggesellschaft ja auch Neuland. Der größte Kostentreiber ist im Moment die Langstreckenflotte. Bisher fliegen wir mit drei Boeing 777-300ER und zwei Boeing 787-800. Die Triple-Seven ist uns ehrlich gesagt ein bisschen zu groß. Wir werden daher auf eine reine Dreamliner-Flotte umsteigen. Zunächst werden noch im Frühling drei werksneue Boeing 787-900 eingeflottet. Sie ersetzen die drei Boeing 777. Eine der drei Triple Seven wird ausgeschlachtet. Dafür haben wir noch ordentlich Geld bekommen. Für die beiden anderen haben wir Käufer gefunden, die die Flugzeuge weiter fliegen werden. Die beiden Boeing 787-800 werden dann zu einem späteren Zeitpunkt verkauft, so dass wir gegen Ende des Jahres hoffentlich eine reine Flotte aus Boeing 787-900 auf der Langstrecke haben.

Red: Das bedeutet aber, dass im Konzern nun erstmals Boeing-Flugzeuge einen Platz finden werden. Innerhalb der Airlines Flugzeuge zu tauschen wird da nicht einfacher. Sie betreiben ja bei Avicon bisher ausschließlich Airbus-Flugzeuge.

Dr. Wieland: Unser Ziel ist es ja, dass Xplore erfolgreich ist. Sonst hätten wir die Marke Connex gleich aufgeben und die Gesellschaft in die Avicon überführen können. Xplore soll eine eigene Identität behalten. Für einen Ferienflieger sind die Boeing 787-900 auf der Langstrecke perfekt. Und ehrlich gesagt, waren sie auch deutlich günstiger zu erwerben, als vergleichbare Flugzeuge von Airbus.

Red: Was gibt es sonst noch aus der Avicon Group zu berichten?

Dr. Wieland: Das war doch schon eine ganze Menge. Aber Sie haben es ja schon ganz richtig gesagt: Wir heißen nicht mehr Avicon Airline Group, sondern nur noch Avicon Group. Das ist aber jetzt so ein ganz kleines Detail und wahrscheinlich für Ihre Leser nicht wirklich wichtig.

Red: Vielen Dank für das Gespräch!



23.03.3024 / 15:30 Uhr         


British Airways stellt Fluggerät um und fliegt neu nach Billund


Bisher flog British Airways mit einem Dornier 328 Jet (operated by Sun Air of Scandinavia) zweimal täglich zum London Cityairport. Das Fluggerät verfügt über 32 Sitzplätze. Viel zu wenig, um die Nachfrage zwischen Berlin Interkontinental und dem Stadtflughafen in den Londoner Docklands zu befriedigen. Mit Beginn des Sommerflugplanes 2024 kommt nun ein Embraer Regionaljet (operated by BA Cityflyer) zum Einsatz, der über 98 Sitzplätze verfügt. BA Cityflyer ist eine 100%ige Regionaltochter von British Airways und hat ihren Heimatflughafen und Hub am London Cityairport.

Der Dornier 328 Jet von Sun Air of Scandinavia verschwindet aber nicht ganz von unserem Airport. Künfitg fliegt die Airline im Franchise mit British Airways jeweils täglich zu ihrem Heimatflughafen und Hub am Flughafen Billund in Dänemark. Von dort aus bestehen Umsteigemöglichkeiten in den skandinavischen Raum und nach Großbritannien.

"British Airways verstärkt nicht nur die Flüge nach London erheblich, sondern nimmt mit Billund auch ein ganz neues Reiseziel ins Streckenportfolio ab Berlin Interkontinental auf. Das zeigt einmal mehr, dass unser Flughafen ein attraktives Reiseziel auch für internationale Fluggäste ist", so Airport-Sprecher Dr. Rüdiger Vogelsang.



Mit dem Dornier 328 Jet mit 32 Sitzplätzen (operated by Sun Air of Scandinavia) geht es künftig täglich nach Billund in Dänemark


Der Embraer Regionaljet 190 mit 98 Sitzplätzen (operated by BA Cityflyer) kommt künftig auf den zwei täglichen Rotationen zum London Cityairport zum Einsatz

 
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