Airport-News
 

Neues vom Flughafen
Airport news

18.02.2020 / 18:00 Uhr         

Mehr Dubrovnik, Pula und Zagreb:
Croatia Airlines verdoppelt im Sommer das Angebot in Richtung Kroatien


Mehr dazu in Kürze...


Croatia Airlines setzt ab dem Sommerflugplan neben Bombardier Q400 auch Airbus A319 ein und erweitert das Streckennetz von Berlin-Interkontinental nach Kroatien



08.02.2020 / 20:00 Uhr          

Ab Sommer 2021 neue Airline am Flughafen Berlin Interkontinental:
Interfly plant Flüge zu regionalen Destinationen ab Juli 2021


Am 1. Juli 2021 will eine neue Airline ab Berin Interkontinental durchstarten: Interfly ist der Name des neuen Airlineprojektes, hinter dem ein Berliner Unternehmer steht. Zwei Dornier 328-100 mit jeweils 32 Sitzplätzen sollen demnach zunächst an den Start gehen. Flugziele sind fürs Erste neben Münster / Osnabrück, Saarbrücken und Sylt in Deutschland auch 6 europäische Regionaldestinationen. Interfly hat seinen Sitz in einem Bürogebäude in der Innenstadt Berlins. Seine Flugzeuge will Interfly in einem eigenen Hangar am Flughafen Berlin Interkontinental warten. Dort wurde kürzlich das Gebäude von Jetworx abgelöst, die ihre Maintenance am FBI geschlossen haben. Geplant sei mittelfristig, den Unternehmenssitz ebenfalls zum FBI zu verlegen. "Wir haben vor, in Zukunft eine wichtige Rolle am Flughafen Berlin Interkontinental einzunehmen", so ein Unternehmenssprecher. Zwar starte man inmitten der Coronapandemie bescheiden, habe jedoch vor, in den kommenden Jahren zu wachsen und weitere Flugverbindungen aufzunehmen. Dabei werde man sich auf Mittel- und Norderopa konzentrieren.


Interfly startet den Flugbetrieb ab Berlin-Michelstadt zunächst mit zwei Dornier 328-100 mit 32 Sitzplätzen und bedient damit 11 Destinationen in Deutschland, Mittel- und Nordeuropa



06.02.2020 / 12:00 Uhr         

Nach Freigabe der Boeing 737 MAX8 in Europa:
S7 Airlines wechselt auf größeres Fluggerät bei Moskau-Flügen


Die Boeing 737 MAX8 darf in Europa wieder in den Himmel steigen. Dies nimmt der russische Carrier S7 Airlines zum Anlass, das Fluggerät auf den Flügen zwischen Berlin Interkontinental und Moskau - Domodedowo umzustellen. Statt den bisher eingesetzten Embraer 170 Regionaljets mit 78 Sitzplätzen kommen künftig Boeing 737 MAX8 mit 176 Sitzplätzen zum Einsatz. Neu ist auch, dass 6 Businessclass-Sitze angeboten werden - bisher wurden nur Economy-Plätze verkauft. "Wir freuen uns, dass trotz der momentan vorherrschenden Flaute S7 auf die Verbindung setzt und sie mit dem neuen Fluggerät zukunftsfest macht", so Airport-Sprecher Dr. Rüdiger Vogelsang.


S7 Airlines setzt künftig bei den Flügen nach Moskau-Domodedowo auf Boeing 737 MAX8



29.01.2020 / 18:00 Uhr        

Weitreichende Reisebeschränkungen in Staaten mit hoher Anzahl
mutierter Coronaviren beschlossen


Für Länder, in denen sich besonders ansteckende Varianten des Coronavirus stark ausgebreitet haben, gilt in Deutschland ab Samstag eine weitreichende Einreisesperre. Das Kabinett beschloss am Freitag ein Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen bis zum 17. Februar. Ausnahmen gibt es unter anderem für den Warenverkehr. Betroffen sind zunächst:


- Großbritannien

- Irland
- Portugal
- Südafrika
- Brasilien


Die Vorgaben der Bundesregierung werden auch an unserem Airport uneingeschränkt umgesetzt, so dass sämtliche Passagierflüge aus und in die genannten Staaten bis vorerst 17.02.2021 komplett gestrichen sind. Frachtflüge dürfen weiterhin stattfinden. Wir bitten dies bei der Reiseplanung zu berücksichtigen.



28.01.2020 / 10:00 Uhr   
    

Corona: Bis mindestens 28.03.2021 bleibt das Mainterminal geschlossen
Flüge finden nur noch ab dem neuen Satellitenterminal statt

Die starkt zurückgegangen Passagierzahlen sorgen dafür, dass unser Flughafen einsparen muss, wo es geht. Aufgrund der erneuten Reisebeschränkungen wird das Mainterminal mit den Abflugbereichen A und C nun komplett geschlossen. Die Abfertigung aller verbleibenden Flüge findet nun im neu gestalteten Satellitenterminal in den Abflugbereichen B und D statt. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 28.03.2021. Je nach Situation kann dies aber auch für einen längeren Zeitraum gültig sein. "Wir hoffen, bis zum Beginn des Sommerflugplanes das neue Pier Süd am Mainterminal in Betrieb nehmen zu können, so dass dann im Sommerflugplan die Abflugbereiche A, B und D zur Verfügung stehen. Im Sommer wird dann der Rest des alten Mainterminals abgebrochen und soll bis Frühling 2022 mit einem neuen Zentralbereich und dem neuen Nordpier - dem künftigen Abflugbereich C - komplett wieder in Betrieb gehen", so Flughafensprecher Dr. Rüdiger Vogelsang.


Das umgebaute und modernisierte Satellitenterminal steht seit Samstag, 30.01.2021 offen und nimmt bis auf Weiteres sämtliche Passagierflüge von und zum Flughafen Berlin Interkontinental in seinen Abfertigungsbereichen B und D auf. Es fehlen nur noch Restarbeiten an der Fassade (►Bild zum Vergrößern anklicken)



23.01.2021 / 1:00 Uhr
         

Schaden am Flugzeug:
Turkish Airlines lässt Ersatzflieger aus Istanbul kommen

Auch während der Pandemie lässt Turkish Airlines gelegentlich größere Flugzeuge, wie den A330-300, zum Flughafen Berlin Interkontinental kommen. Zwischen den beiden Metropolen Berlin und Istanbul besteht trotz Corona ein hoher Bedarf an ethnischen Flügen. Heute kam es dabei zu einem kleinen Zwischenfall. Schon beim Anlassen der Triebwerke bemerkte der Kapitän eines A330-300 der Turkish Airlines, dass es in einem der beiden Trent-700 zu einem Leistungsabfall gekommen war. Da das Problem nicht kurzfristig behoben werden konnte, wurde eine Ersatzmaschine aus Istanbul eingeflogen, die mit mehr als 5 Stunden Verspätung die Passagiere dann in die Bosporus-Metropole brachte. So kam es heute schon zu dem in diesen Zeiten seltenen Bild, dass gleich zwei Großraumjets der gleichen Airline auf unserem Vorfeld abgestellt waren.


Gleich zwei Airbus A330-300 der Turkish Airlines füllten heute das Vorfeld am Flughafen Berlin Interkontinental - Hintergrund war ein Schaden an einem Triebwerk eines der beiden Flugzeuge



17.01.2021 / 13:00 Uhr
 
      


Avicon trotzt der Coronakrise:
Ab dem Sommer neue Flüge nach Catania, Edinburgh und Helsinki

Avicon International Airlines will auch im laufenden Jahr wachsen. Trotz Corona-Pandemie setzt unser Homecarrier auf ein kontinuierliches Flotten- und Streckenwachstum. Im Verlauf des Frühlings werden demnach 5 neue Airbus A220-100 zur Flotte stoßen. Drei davon werden am Andaman International Airport stationiert werden und unter dem Branding von UNIQ Asia Connect fliegen. Zwei neue Flugzeuge bleiben am FBI und ergänzen die hier stationierten Flugzeuge. Mit dem zusätzlichen Fluggerät werden gleich drei neue Europaziele ins Streckenportfolio von Deutschlands viertgrößter Fluggesellschaft aufgenommen: Catania, Edinburgh und Helsinki. "Wir erwarten ab dem späten Frühling eine spürbar wachsende Nachfrage und wollen darauf vorbereitet sein", so ein Sprecher von Avicon. Catania auf Sizilien wird demnach einmal täglich bedient, ebenso wie die schottische Metropole Edinburgh. Die finnische Hauptstadt Helsinki wird dann zweimal täglich am Tagesrand angeflogen - im Wettbewerb mit Finnair. Schon zu Beginn des Jahres soll übrigens ein werksneuer Airbus A330-900neo zur Avicon-Flotte stoßen. Mit diesem Fluggerät will Avicon interkontinentale Urlaubsflüge anbieten.


Avicon setzt auf den neuen Europarouten Airbus A220-100 ein



14.01.2020 / 10:00 Uhr        


Geschäftsführung gibt Jahresabschluss für 2020 bekannt
"Corona hat uns beinahe in den Abgrund gerissen"


Auf einer Online-Pressekonferenz hat die Geschäftsführung des Flughafens heute den Jahresabschluss 2020 vorgelegt. Die Passagierzahlen seien coronabedingt von
20.922.500 im Jahr 2019 auf nurnoch 7.2145.265 im Jahr 2020 um knapp zwei Drittel gesunken. Es sei damit das mit Abstand schlechteste Jahr in der zehnjährigen Flughafengeschichte gewesen. "Dass wir bei den Passagierzahlen derart heftig verloren haben liegt ausschließlich an der Corona-Pandemie. Im ersten Quartal, also vor den weitreichenden Corona-Maßnahmen, zeigte die Passagierkurve im Vergleich zum Vorjahr sogar leicht nach oben", so Airport-CEO Dr. Mariette Waldner. Da der FBI in diesem Jahr als einer der ersten Verkehrsflughäfen einen detaillierten Jahresbereicht vorlegt, könne nicht eingeschätzt werden, wo sich der Airport im Ranking befindet. "Da es uns aber nicht ganz so knallhart erwischt hat, wie andere Airports, gehen wir schon von einem Platz unter den ersten 5 Airports in Deutschland aus", so Airport-Vice-CEO Dr. Manuel Balke. Aufgrund der Umstellung von Tegel zum BER werde man voraussichtlich in diesem Jahr sogar Berlins Top-Airport sein. Allerdings auf entsprechend niedrigem Niveau.


Die Coronaflaute wurde genutzt - die Umbauarbeiten am Terminalsystem haben begonnen. Während das Mainterminal die beiden Piers A und B erhält, wird das Satellitenterminal etwas verkleinert und beherbergt künftig die Abflugbereiche C und D.

Nach rund 994.000t Fracht in 2019 konnten im Jahr 2020 mit 1.044.000t erstmals über eine Million Tonnen Fracht abgefertigt werden. Dies entspricht einem leichten Wachstum von rund 5 %. "Durch die robuste Fracht konnten wir unser Geschäftsergebnis stabilisieren. Ich bin sehr froh darüber, dass wir den Frachtsektor in den letzten Jahren massiv ausgebaut haben. Auf zwei Beinen steht man besser, was gerade in Krisenzeiten ein deutlicher Vorteil ist", so Dr. Manuel Balke. "Wir rechnen auch für 2021 mit einer stabilen Nachfrage im Cargobereich und denken, dass wir unseren Platz 3 unter den größten deutschen Frachtflughäfen halten können".

Im Passagierflugbereich hoffe man im Verlauf des Jahres auf eine steigende Nachfrage. "Dass wir schon 2021 zu früheren Passagierzahlen zurückkehren halte ich aber für sehr unwahrscheinlich", so Dr. Mariette Waldner.

Negatives Jahresergebnis in der FBI-Group

Das Betriebsergebnis beim operativen Geschäft lag in 2020 bei -38,6 Mio. Euro. Gleichzeitg wurden 43 Mio. Euro investiert. Der Flughafen hat nach Saldierung der Ein- und Ausgaben und unter Berücksichtigung staatlicher Zuwendungen sowie Zuwendungen durch Unternehmenspartner keine Kredite, aber einen Verlust vor Steuern in Höhe von 50,1 Mio. € erwirtschaftet. Am Ende des Geschäftsjahres besteht nun eine Eigenkapitaldecke in Höhe von nur mehr 47,32 Mio €. Im vergangenen Jahr war diese noch bei 134,8 Mio. €. gelegen. "Wir werden aufgrund der wirtschaftlichen Kennzahlen keine Dividende an unsere Anteilseigner auszahlen können. Außerdem müssen wir weitere Investitionen auf ihre akute Notwendigkeit hin prüfen. Das starkt abgeschmolzene Eigenkapital zeigt, dass wir sehr vorsitchtig agieren müssen. Im schlimmsten Fall müssen wir unseren Geschäftsbetrieb deutlich zurückfahren, um weitere Verluste zu minimieren" so CFO Dr. Markus Müller.



11.01.2021 / 19:00 Uhr  
      

Umstellung bei Austrian Airlines:
Neue Flüge nach Graz - künftig auch Flüge nach Wien mit dem Airbus A321


Wie Austrian Airlines heute bekannt gegeben hat, wird die Airline im Sommer 2021 - sofern die Pandemie-Lage dies zulässt - eine neue Verbindung von Berlin-Interkontinental nach Graz aufnehmen. Bis zu zweimal täglich am Tagesrand soll es dann mit Embraer 195 in die Landeshauptstadt der Steiermark. Graz ist mit 291.072 Einwohnern (Stand: 1.1.2020) die zweitgrößte Stadt der Republik Österreich. Der Großraum Graz war in den letzten zehn Jahren der am schnellsten wachsende Ballungsraum Österreichs. Die Altstadt und das Schloss Eggenberg gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Nach Wien im Airbus A321

Wie die Lufthansa-Tochter weiter bekannt gegeben hat, werden die Flüge nach Wien zum Teil auf Airbus A321 umgestellt. Bisher kamen auf allen Flügen ab Berlin-Interkontinental ausschließlich Embraer 195 zum Einsatz. "Gerade für die Flüge mit einem hohen Anteil an Businesskunden, also vor allem morgens und abends, werden wir den A321. Im Gegensatz zum Embraer 195, der bisher ausschließlich zwischen Wien und Berlin-Interkontinental zum Einsatz kam, bietet der A321 insgesamt 80 Sitzplätze mehr und auch einen höheren Anteil an Sitzplätzen in der Businessclass.


Austrian Airlines setzt auf ihren Flügen nach Wien künftig zum Teil auch Airbus A321 ein. Wenn im Sommer möglicherweise Reiseerleichterungen in Kraft treten, erwarte man eine hohe Nachfrage, so ein Airline-Sprecher




08.01.2021 / 16:00 Uhr         


UNIQ Maintenance liefert zwei A320neo für neue Greenbird aus
Airline hat künftig ihre Basis am UNIQ-Airport in Elmpt

UNIQ-Maintenance hat heute zwei Airbus A320neo für die neue Fluggesellschaft Greenbird ausgeliefert. Greenbird hat ihren Sitz am UNIQ-Airport in Elmpt,
wurde im Jahr 2009 als Niederrheinfly gegründet und im November 2020 umbenannt. Die Airline bedient ab Elmpt Charterflüge in den Mittelmeerraum, zu den kanarischen Inseln, zum Roten Meer sowie nach Bulgarien. Es bestehen ab Elmpt auch ganzjährige Linienverbindung nach Hamburg und Stuttgart. Am Standort Berlin-Interkontinental wurden die neuen Flugzeuge von Greenbird mit Interior ausgestattet und lackiert. Außerdem wurde das Onboard-Internet-System SKY-LAN® 2.0 eingebaut, was an dem Satelliten-Dome auf dem hinteren Rumpfteil der Flugzeuge zu erkennen ist. "Wir freuen uns, dass wir unserer jungen UNIQ-Airline heute zwei hochmoderne Airbus-Flugzeuge übergeben können und wünschen allzeit guten Flug", so ein Sprecher der UNIQ-Maintenance.


Die neue Airline Greenbird erhielt von UNIQ-Maintenance in Berlin zwei A320neo



26.12.2020 / 19:30 Uhr         


Avicon eröffnet neue Base am Flughafen Elmpt
Täglich zweimal mit A220-100 in die Grenzregion zu den Niederlanden


Festtagsstimmung nicht nur wegen Weihnachten herrscht heute in der Chefetage von Avicon Airlines. Deutschlands viertgrößte Airline eröffnet ab Mitte Januar eine neue Basis am UNIQ-Partnerflughafen Elmpt. Wie Avicon mitteilt, wird zunächst ein Airbus A220-100 am dortigen Flughafen stationiert. Damit soll es zweimal täglich am Tagesrand Pendelflüge zwischen dem Flughafen Berlin-Interkontinental und dem Airport in Elmpt geben. "Die Flüge dienen nicht nur Berlinreisenden aus der Region an der niederländischen Grenze sondern auch Pendlern in die andere Richtung. Die Flugzeuge können wir so natürlich nicht füllen. Daher setzen wir gezielt auf Umsteigeverkehr am Flughafen Berlin-Interkontinental, was sicher zu einer besseren Auslastung unseres Langstreckenangebotes führen wird", so ein Sprecher von Avicon. Das stationierte Flugzeug werde in Elmpt aber auch noch weitere Flüge anbieten. Die Routenplanung sei Stand heute aber noch nicht abgeschlossen.


Avicon stationiert einen Airbus A220-100 am Flughafen Elmpt und eröffnet dort eine Base


08.12.2020 / 19:30 Uhr         

Neue Airline mit Flügen nach Seoul:
Statt Asiana fliegt nun Korean Air in die Hauptstadt Südkoreas


Bisher flog die Star-Alliance-Airline und Lufthansa-Partner Asiana Airlines täglich vom FBI nach Seoul. Das hat nun ein Ende. Mit der Übernahme der Airline durch den koreanischen Flag-Carrier und Sky-Team-Mitglied Korean Air wird Asiana nach und nach in die Marke Korean Air integriert und am Ende ganz vom Markt verschwinden. Für unseren Flughafen hat das nun bereits konkrete Auswirkungen. Korean Air wird die Strecke zwischen Seoul-Incheon und Berlin-Interkontinental künftig selbst fliegen und Asiana als durchführende Fluggesellschaft ersetzen. Neu ist auch das Fluggerät: Asiana hatte die Strecke zuletzte mit Airbus A350-900 mit 311 Sitzplätzen bedient - Korean Air setzt künftig eine 291-sitzige Boeing 777-300ER ein. Neben der geringeren Anzahl an Sitzplätzen wird auch die Anzahl der Rotationen etwas zurückgefahren. Statt täglich geht es künftig täglich außer Montag und Donnerstag in den Fernen Osten. Und auch der Abflugbereich wechselt. Statt Im Abflugbereich A gehen die Flüge nach Seoul künfitg im Abflugbereich C im Nordpier des Mainterminals ab. "Wir sind insgesamt froh, dass Korean Air als neue Besitzerin der Asiana Airline das Angebot nur leicht reduziert, aber die Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten grundsätzlich im Programm lässt. In Corona-Zeiten ist das keinesfalls selbstverständlich", so Airport-Sprecher Dr. Rüdiger Vogelsang.


Korean Air fliegt künftig mit Boeing 777-300ER mit 291 Sitzplätzen fünfmal wöchentlich nach Seoul


 
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